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Immer noch schlechter gestellt

 

von Theresa Damm und Reiner Klingholz

 

 

 

 

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Frauen in Deutschland verdienen im Erwerbsleben nicht nur weniger Geld als Männer, sie beziehen im Alter auch weniger Rente. Heutige Rentnerinnen verfügen im Schnitt nur über 60 Prozent der Renteneinkünfte von Männern. Dadurch sind viele von ihnen abhängig von den Einkünften ihres Ehemanns oder nach dessen Tod von der Witwenrente. Was aber bedeutet dies für die Zukunft, in der das Rentenniveau infolge demografischer Veränderungen weiter absinken dürfte? Was tut die Politik gegen diese Benachteiligung von Frauen? Und inwiefern werden es jüngere Generationen von Frauen schaffen, zu den Männern aufzuschließen?

 

Ausgewählte Grafiken

 

Hier finden Sie das vollständige Diskussionspapier als PDF.

 

Für Fragen und Interviews stehen Ihnen zur Verfügung:

Theresa Damm, damm(at)berlin-institut.org, Tel.: 030-31 01 74 50

Reiner Klingholz, klingholz(at)berlin-institut.org, Tel.: 030-31 01 75 60

 

Das Berlin-Institut dankt Canada Life Assurance Europe plc für die
finanzielle Unterstützung zur Erstellung des Diskussionspapiers.

 

 

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