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Der internationale Widerstand gegen das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung

 

von Alisa Kaps, Ann-Kathrin Schewe und Catherina Hinz

 

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Überall auf der Welt sollen Menschen das Anrecht haben, frei über ihren eigenen Körper, ihre Partnerschaft und die Zahl ihrer Kinder zu entscheiden und dafür Zugang zu den nötigen Gesundheitsleistungen haben – darauf einigten sich 179 UN-Delegierte 1994 bei der Weltbevölkerungskonferenz in Kairo. Allerdings geht es in Sachen sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung nur langsam voran, was auch mit den anhaltenden Widerständen gegen die in Kairo getroffenen Vereinbarungen zusammenhängt. Das Discussion Paper zeigt, von welchen Seiten Gegenwind kommt, welche Argumente Opponenten wie der Vatikan, evangelikale Christen in den USA oder auch „Anti-Choice“-Bewegungen in Europa anbringen, und was dies für die Umsetzung der Kairoer Ziele bedeutet.

 

Ausgewählte Grafiken

 

Hier finden Sie das vollständige Discussion Paper als PDF.  


Das Berlin-Institut dankt der Dirk Rossmann GmbH für die Ermöglichung des Discussion Papers. Für den Inhalt des Papiers trägt das Berlin-Institut die alleinige Verantwortung.

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