Facebook
Twitter

Was Bildung in Krisensituationen leisten kann

 

Von Reiner Klingholz und Alisa Kaps

Im Auftrag der KfW Entwicklungsbank

 

Weltweit haben Millionen Kinder und Jugendliche aufgrund von Kriegen und gewaltsamen Auseinandersetzungen keinen Zugang zu Bildung. In den Kriegs- und Krisenländern des Nahen Ostens und Nordafrikas gingen im Jahr 2015 13 Millionen Kinder nicht zur Schule. Eine langfristige Befriedung und Stabilisierung der Länder wird damit immer schwieriger. Warum dies so ist und was getan werden müsste, um Bildung in Zeiten höchster Instabilität zu sichern, stellt das Berlin-Institut in einem Policy Paper für die KfW Entwicklungsbank dar.

 

 

Ausgewählte Grafiken

Hier finden Sie das Policy Paper als PDF.

 

Das Policy Paper „Eine verlorene Generation vermeiden. Was Bildung in Krisensituationen leisten kann“ wurde im Auftrag der KfW Entwicklungsbank für die Publikationsreihe „Materialien zur Entwicklungsfinanzierung“ erstellt.

 

 

Demografischer Wandel im Berlin-Institut

Beiträge zum Abschied von Reiner Klingholz

Jahresbericht 2018

Was das Berlin-Institut im letzten Jahr erarbeitet hat, erfahren Sie im Jahresbericht

Teilhabeatlas Deutschland

Ungleichwertige Lebensverhältnisse und wie die Menschen sie wahrnehmen

Urbane Dörfer

Wie digitales Arbeiten Städter aufs Land bringen kann