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Wie digitales Arbeiten Städter aufs Land bringen kann

 

von Susanne Dähner, Lena Reibstein, Manuel Slupina, Reiner Klingholz (Berlin-Institut), Silvia Hennig und Gabriele Gruchmann (Neuland21)

 

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Bislang zeigt sich in vielen entlegenen Landstrichen Ostdeutschlands das gleiche Bild: Dörfer und Kleinstädte erleben einen schleichenden Bevölkerungsschwund und die Bevölkerung altert stark. Doch es tut sich etwas: Auf sogenannten Meetups, in Coworking Spaces und Berliner Hinterhöfen planen Städter, wie sie ihren Traum vom gemeinschaftlichen Wohnen und digitalen Arbeiten auf dem Land umsetzen können. Sie könnten Pioniere einer neuen Bewegung sein, die mit digitalen Innovationen und urbanen Ideen das Leben auf dem Land neu erfinden.

In dieser Studie haben wir insgesamt 18 solcher Projekte untersucht. Sie zeigen, wie Stadtmüde in Dörfern und Kleinstädten gemeinschaftliche Wohnformen und innovative Arbeitsmodelle entwickeln und erproben. Und welche Geschäfts- und Versorgungsideen neben den Wohnprojekten vor Ort noch entstehen.

 

Ausgewählte Grafiken

 

Hier finden Sie die vollständige Studie als PDF.

Die Studie wurde gefördert durch den Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie.

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