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How demography shapes development - Lessons from the MDGs for the SDGs

Von Michael Hermann, Ruth Müller, Tanja Kiziak und Reiner Klingholz

 

 

Zur Studie (PDF)

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Pressemeldung zur Studie

Das Medienecho auf diese Studie finden Sie in der Presseschau

 

 

 

 

 

 

 

Im September 2015 haben die Vereinten Nationen mit den Sustainable Development Goals (SDGs) eine neue globale Entwicklungsagenda verabschiedet. Die Zahl der bislang 8 gültigen Entwicklungsziele hat sich nun mit einer Erweiterung auf 17 Nachhaltige Entwicklungsziele mehr als verdoppeln. Die SDGs berühren Themengebiete von Armut über nachhaltigen Konsum bis hin zum Klimawandel. Für die weiter entwickelten Länder ist diese Erweiterung folgerichtig, doch die am wenigsten entwickelten Länder dieser Erde können unmöglich alle bisher diskutierten SDGs erfüllen. Angesichts ihres starken Bevölkerungswachstums werden sie sich schwer darin tun, bisherige Rückstände aufzuholen, sondern sie laufen sogar Gefahr, in ihrer Entwicklung wieder zurückzufallen. Die Studie zeigt, wie Bevölkerungswandel sozio-ökonomische Entwicklung beeinflusst und was das für die globale Entwicklungsagenda bedeutet.

 


Ausgewählte Grafiken

Hier finden Sie die vollständige Studie als pdf.

 

Diese Studie wurde ermöglicht durch den Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA) sowie den Förderkreis des Berlin-Instituts. Für den Inhalt dieser Veröffentlichung sind allein die Autoren verantwortlich; der Inhalt kann in keiner Weise als Standpunkt von UNFPA angesehen werden.

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