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Beiträge zum Abschied von Reiner Klingholz

 

herausgegeben von Tanja Kiziak und Hans Fleisch

 

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Der erste Teil der Festschrift zeichnet die Entwicklung des Berlin-Instituts von der Gründungsidee über die Anfangsjahre der Gedankenschmiede hin zur einflussreichen Denkfabrik nach und gibt dabei manche Zutat im Erfolgsrezept preis, ohne die Herausforderungen zu verschweigen, die Reiner Klingholz und sein Team im Laufe der Jahre zu meistern hatten. Im zweiten Teil der Festschrift legen Gabriel Felbermayr, Ralf Fücks, Ursula Lehr, Franz Müntefering, Philipp Oswalt, Dirk Roßmann, Wolfgang Schäuble, Johannes Schröder, Andrea Seibel, Rita Süssmuth, Harald Welzer und Olaf Zimmerman ihre spezifische Sicht auf Kernthemen des Berlin-Instituts dar. Auf jeweils einer Doppelseite leisten sie so einen Beitrag zur demografischen Debatte, an der sich das Berlin-Institut unter Reiner Klingholz, wie sie schreiben, rege und gewinnbringend beteiligt hat.

 

Ausgewählte Grafiken

 

Hier finden Sie die vollständige Studie als PDF.  


Das Berlin-Institut dankt seinem Förderkreis für die Ermöglichung dieser Festschrift.

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