Die demografische Lage der Nation

Wie zukunftsfähig Deutschlands Regionen sind

 

von Manuel Slupina, Susanne Dähner, Lena Reibstein, Julia Amberger, Frederick Sixtus, Jennifer Grunwald und Reiner Klingholz

Dank Zuwanderung und leicht gestiegener Kinderzahlen erlebt Deutschland aktuell ein demografisches Zwischenhoch. Die Einwohnerzahl ist mit rund 83 Millionen auf eine neue Rekordmarke geklettert. Doch die eigentlichen Herausforderungen des demografischen Wandels sind damit nicht aus der Welt: Weniger Arbeitskräfte, steigende Kosten in den Sozialsystemen und immer stärker zu Tage tretende regionale Verwerfungen verlangen nach neuen Antworten von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Berlin-Institut hat die demografische Lage der Nation untersucht und erstmals eine eigene, regionale Bevölkerungsprognose für alle 401 Kreise und kreisfreien Städte berechnen lassen. Welche Städte mit einem weiterem Zulauf an Mitbürgern rechnen können, wo auch im Osten blühende Landschaften entstehen, welche Landstriche zu veröden drohen und wo bald schon vier Beerdigungen auf eine Geburt kommen werden, zeigt die neue Studie.

 

Ausgewählte Grafiken

 

Hier finden Sie die vollständige Studie als PDF.
 

Für Fragen und Interviews stehen Ihnen zur Verfügung:


Reiner Klingholz, klingholz(at)berlin-institut.org, Tel.: 030-31 01 75 60
Manuel Slupina, slupina(at)berlin-institut.org, Tel.: 030-31 10 26 98
Susanne Dähner, daehner(at)berlin-institut.org, Tel.: 030-31 01 74 50

Datenanfragen:
Lena Reibstein, reibstein(at)berlin-institut.org, Tel.: 030-31 01 74 50

 

Die Studie wurde gefördert vom Nürnberg Institut für Marktentscheidungen e.V. sowie der Körber-Stiftung, der Investitionsbank Berlin und dem Förderkreis des Berlin-Instituts.