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Wie der demografische und wirtschaftliche Wandel Westfalen fordert

 

von Susanne Dähner, Manuel Slupina und Reiner Klingholz

Westfalen-Lippe, das gemeinsam mit dem Rheinland das bevölkerungsreichste Bundesland Nordrhein-Westfalen bildet, präsentiert sich als eine Region, in der sich die vielfältigen Herausforderungen, die der demografische Wandel deutschlandweit stellt, auf engem Raum begegnen. Dies ist das Ergebnis einer Clusteranalyse für die Studie „Eine Region, viele Aussichten“. Neben dem bislang jungen Münsterland mit seiner wachsenden Universitätsstadt im Zentrum liegt das westfälische Ruhrgebiet, in dem die Folgen des Strukturwandels bis heute spürbar sind. Während die bereits gealterten Großstädte an Emscher und Ruhr noch immer mit einer hohen Arbeitslosigkeit zu kämpfen haben, gehen vielen Betrieben im ländlich geprägten Südwestfalen und in Ostwestfalen-Lippe zunehmend die Arbeitskräfte aus. Trotz guter Jobangebote ziehen dort die jungen Menschen weg. Somit stehen die westfälischen Teilregionen vor ganz unterschiedlichen Aufgaben. Die Studie hat untersucht, mit welchen Ideen die verschiedensten Akteure in den Regionen versuchen, Fachkräfte anzulocken und die Versorgung auf dem Land weiterhin zu sichern.

 

Ausgewählte Grafiken

 

Hier finden Sie die vollständige Studie als PDF.
 

Für Fragen und Interviews steht Ihnen zur Verfügung:

Susanne Dähner, daehner(at)berlin-institut.org Tel.: 030-31017450
Manuel Slupina, slupina(at)berlin-institut.org, Tel.: 030-31 10 26 98
Reiner Klingholz, klingholz(at)berlin-institut.org, Tel.: 030-31 01 75 60

 

Das Berlin-Institut dankt der Westfalen-Initiative und dem Landesverband Westfalen-Lippe (LWL) für die Förderung der Studie.

Eine Region, viele Aussichten

Wie der demografische und wirtschaftliche Wandel Westfalen fordert

Einflussfaktoren des demographischen Wandels

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