Facebook
Twitter

Wo deutsche Kommunen im demografischen Wandel stehen und warum sie altersfreundlich werden müssen

 

Von Tanja Kiziak, Vera Kreuter, Friederike Michalek, Franziska Woellert und Reiner Klingholz

 

Zur Studie (PDF) in voller Auflösung (46 MB)

Zur Studie (PDF) in reduzierter Auflösung (4,5 MB)

Studie bestellen (Schutzgebühr: 6,40 Euro)

Pressemeldung zur Studie

Newsletter zur Studie

Das Medienecho auf diese Studie finden Sie in der Presseschau.

 

 

Im demografischen Wandel altern alle Kommunen. Um die Alterung aktiv gestalten zu können, müssen sie ihre eigene demografische und wirtschaftliche Lage gut kennen, die Bürgerinnen und Bürger in der Alterspolitik mit einbeziehen und sich mit anderen Städten austauschen. Die Studie hat alle deutschen Städte zwischen 50.000 und einer Million Einwohnern hinsichtlich ökonomischer und demografischer Kennzahlen miteinander vergleichen. Sie zeigt außerdem erfolgreiche Konzepte für mehr Altersfreundlichkeit aus dem In- und Ausland.

 

Ausgewählte Grafiken

 

Hier finden Sie die vollständige Studie als pdf.

 

Für Interviewanfragen stehen Ihnen zur Verfügung:

Reiner Klingholz, Berlin-Institut, unter Telefon: 030 - 31 01 75 60 und E-Mail: klingholz(at)berlin-institut.org

Karin Haist, Körber-Stiftung, unter Telefon: 040 - 80 81 92 165 und E-Mail: haist(at)koerber-stiftung.de

 

Unter Telefon: 030 - 22 32 48 45 oder E-Mail: info(at)berlin-institut.org können Sie gedruckte Exemplare bestellen (Schutzgebühr 6,40 Euro, inklusive Versand innerhalb Deutschlands).

 

Die Studie „Stadt für alle Lebensalter“ ist eine Kooperation von Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung und Körber-Stiftung.

 

 

 

Demografie 3D: Leben mit weniger

Diskussion mit Reiner Klingholz am 24. Januar bei der Körber-Stiftung in Hamburg

Die Babyboomer gehen in Rente

Was das für die Kommunen bedeutet

Vom Hungerland zum Hoffnungsträger

Wird Äthiopien zum Vorbild für den afrikanischen Aufschwung?