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Wo deutsche Kommunen im demografischen Wandel stehen und warum sie altersfreundlich werden müssen

 

Von Tanja Kiziak, Vera Kreuter, Friederike Michalek, Franziska Woellert und Reiner Klingholz

 

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Das Medienecho auf diese Studie finden Sie in der Presseschau.

 

 

Im demografischen Wandel altern alle Kommunen. Um die Alterung aktiv gestalten zu können, müssen sie ihre eigene demografische und wirtschaftliche Lage gut kennen, die Bürgerinnen und Bürger in der Alterspolitik mit einbeziehen und sich mit anderen Städten austauschen. Die Studie hat alle deutschen Städte zwischen 50.000 und einer Million Einwohnern hinsichtlich ökonomischer und demografischer Kennzahlen miteinander vergleichen. Sie zeigt außerdem erfolgreiche Konzepte für mehr Altersfreundlichkeit aus dem In- und Ausland.

 

Ausgewählte Grafiken

 

Hier finden Sie die vollständige Studie als pdf.

 

Die Studie „Stadt für alle Lebensalter“ ist eine Kooperation von Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung und Körber-Stiftung.

 

 

 

(Gem)einsame Stadt?

Kommunen gegen soziale Isolation im Alter

Umkämpftes Terrain

Der internationale Widerstand gegen das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung

Demografischer Wandel im Berlin-Institut

Beiträge zum Abschied von Reiner Klingholz

Jahresbericht 2018

Was das Berlin-Institut im letzten Jahr erarbeitet hat, erfahren Sie im Jahresbericht