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Ungleichwertige Lebensverhältnisse und wie die Menschen sie wahrnehmen

 

von Frederick Sixtus, Manuel Slupina, Sabine Sütterlin, Julia Amberger und Reiner Klingholz

 

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Es ist ein erklärtes Ziel der Bundesregierung, für „gleichwertige Lebensverhältnisse“ in allen Teilen des Landes zu sorgen. Die Studie zeigt, wie weit die Wirklichkeit von diesem Wunsch entfernt ist. Die Analyse aller 401 Landkreise und kreisfreien Städte offenbart erhebliche Differenzen in den gesellschaftlichen Teilhabechancen ihrer Bewohner. Es macht einen großen Unterschied, ob sie an der Küste im Norden, im Westen an Rhein und Ruhr, im Alpenvorland im Süden oder im Osten an Unstrut und Oder leben. Um herauszufinden, wie die Menschen die ungleichen Lebensverhältnisse wahrnehmen, haben wir 15 Regionen in allen Teilen der Republik besucht und mit Bürgern und Politikern sowie Vertretern aus Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft gesprochen. Die Studie zeichnet ein detailliertes Bild vom vielfältigen Leben in diesem Land.

 

Ausgewählte Grafiken

 

Hier finden Sie die vollständige Studie als PDF.

 

Der Teilhabeatlas ist ein gemeinsames Forschungsprojekt des Berlin-Instituts und der Wüstenrot Stiftung.

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