Facebook
Twitter

Was Bevölkerungsrückgang für die Versorgung ländlicher Regionen bedeutet

 

Von Eva Kuhn und Reiner Klingholz

Auf dem Land treibt der demografische Wandel die Kosten für Energie, Abwasser, Straßen, Bildung und ärztliche Versorgung in die Höhe. Und belastet damit immer weniger Einwohner mit immer höheren Ausgaben. Was wiederum verstärkte Abwanderung zur Folge haben kann. Welche Alternativen es zu dieser Entwicklung gibt, hat das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung gemeinsam mit dem Potsdamer Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) untersucht.

 

Ausgewählte Grafiken

 

Hier finden Sie das vollständige Discussion Paper als PDF.

 

Für Interviewanfragen stehen Ihnen zur Verfügung:

Dr. Reiner Klingholz, Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, Telefon: 030-31 01 75 60 und E-Mail: klingholz(at)berlin-institut.org

Dr. Falk Schmidt, Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) Potsdam, E-Mail: falk.schmidt(at)iass-potsdam.de 

 

Die Studie „Vielfalt statt Gleichwertigkeit“ entstand in Kooperation mit dem Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) Potsdam.

 

 

Demografie 3D: Leben mit weniger

Diskussion mit Reiner Klingholz am 24. Januar bei der Körber-Stiftung in Hamburg

Die Babyboomer gehen in Rente

Was das für die Kommunen bedeutet

Vom Hungerland zum Hoffnungsträger

Wird Äthiopien zum Vorbild für den afrikanischen Aufschwung?