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Warum sich Deutschland für eine aufgeklärte und gesunde Jugend in Afrika engagieren sollte

 

 

von Theresa Damm, Ruth Müller, Alexandra Reinig und Tanja Kiziak

Millionen junge Menschen in Ländern südlich der Sahara wissen nicht, wie sie sich vor sexuell übertragbaren Krankheiten und ungewollten Schwangerschaften schützen können, haben keine Möglichkeit an Verhütungsmittel heranzukommen oder werden Opfer sexueller Gewalt. Das verletzt nicht nur die Rechte dieser jungen Menschen und verbaut oftmals ihre Zukunftschancen, sondern behindert auch die Entwicklung ganzer Volkswirtschaften. Das Berlin-Institut hat im Auftrag der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (DSW) untersucht, welchen Beitrag die deutsche Bundesregierung als Geberland in diesem wichtigen Bereich leistet.

 

Ausgewählte Grafiken

 

Hier finden Sie die vollständige Studie als PDF.

 

Für Fragen stehen Ihnen zur Verfügung:

Ute Stallmeister, Pressesprecherin der DSW, ute.stallmeister(at)dsw.org, Tel.: 0511 94373 31

Katrin Erlingsen, Leiterin Politische Arbeit Deutschland der DSW, katrin.erlingsen(at)dsw.org Tel.: 030 2400069 12

 

Das Berlin-Institut dankt der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung für die Finanzierung der Studie.

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