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1982 - 1988 Studium der Biologie an der Julius Maximilians-Universität Würzburg mit Abschluss Diplom, daran anschließend Promotionsarbeit bei Prof. Dr. E. Buchner (Institut für Genetik) und Prof. Dr. U. Bogdahn (Abteilung Tumorbiologie) an der Neurologischen Universitätsklinik Würzburg

1991 Promotion zum Dr. rer. nat.

1991-1992 Postdoktorand an der Neurologischen Klinik Würzburg

1992 - 1994 Postdoktorand am „Salk Institute for Biological Studies“ in San Diego (USA) im Labor von Prof. Dr. D. Schubert

1994 - 1996 Leiter der Arbeitsgruppe „Steroidpharmakologie“ am Max-Planck-Institut für Psychiatrie München (Direktor: Prof. Dr. Dr. F. Holsboer)

1997 - 2002 Leitung (C3) einer „Selbständigen Nachwuchsgruppe“ der Max-Planck-Gesellschaft am MPI für Psychiatrie München

1999 Habilitation an der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München im Fach Experimentelle Neurologie und dort auch 2000 die Ernennung zum Privatdozenten

2001 Ruf auf eine C4-Professur für Pathobiochemie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

seit Juni 2002 Universitätsprofessor (C4) für Pathobiochemie an der Universität Mainz

2003 - 2008 Geschäftsführender Leiter des Instituts für Physiologische Chemie und Pathobiochemie, Universität Mainz

2005 - 2010 Vorsitzender des „Interdisziplinären Forschungszentrums für Neurowissenschaften (IFZN)“ der Universität Mainz

seit 2010 Direktor des Instituts für Pathobiochemie der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

seit Januar 2016 Co-Sprecher des Sonderforschungsbereichs 1177 „Molecular and Functional Characterization of Selective Autophagy“ (www.sfb1177.de).

Außerdem ist Professor Behl u.a. Handling Editor des „Journal of Neurochemistry“, Associate Editor des Journals “Restorative Neurology and Neuroscience” sowie Mitglied verschiedener Scientific Advisory Boards, wie z.B. des “Journal of Neural Transmission” und des “European College of Neuropsychopharmacology (ECNP)”. Forschungsschwerpunkte sind die Biochemie des Alterns, oxidativer Stress, neurodegenerative Erkrankungen, Neuroprotektion und Autophagie.

 

 

Kontakt

Tel. 06131/39-25890 oder 39-25794

cbehl(at)uni-mainz.de

www.unimedizin-mainz.de/pathobiochemie

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