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Prof. Dr. Claudia Neu, Hochschule Niederrhein (Mönchengladbach):

"Impulse für zukunftsorientierte Lösungsansätze kommen ohnehin nicht aus der Politik, vielleicht ist das auch nicht zu erwarten. Hierzulande ist es vor allem das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, das immer wieder mit Studien wie 'Not am Mann' (2007) oder 'Die Zukunft der Dörfer' (2011) provoziert, Themen setzt und die politischen Akteure auch ein Stück weit vor sich hertreibt. Zuletzt hat die Publikation 'Vielfalt statt Gleichwertigkeit' (Kuhn/ Klingholz 2013) die seit gut zehn Jahren vor sich hin dümpelnde Diskussion um die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse wiederbelebt."
(C. Neu (2014): Dem sozialräumlichen Wandel ins Auge sehen. In: Böll.Thema 2/2014, S. 30)

 

aus Impressionen vom Deutschen StiftungsTag 2012:

"Dr. Erik Lindner (Friede Springer Stiftung) stellte die Frage, ob die papierlastige Arbeit von Thinktanks überhaupt sinnvoll sei [...] Dr. Mark Speich (Vodafone Stiftung Deutschland) verwies auf die Stiftung Berlin-Institut als Beispiel dafür, wie man Studien machen kann, die wirklich beachtet werden. Die entscheidende Arbeit setze nach der Publikation ein: Erst die Veröffentlichung, dann Gespräche – das sei die Art und Weise, wie Thinktanks erfolgreich arbeiten"

 

aus der Studie "Denken fördern. Thinktanks als Instrumente
wirkungsvoller Stiftungsarbeit"
:

"[Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung] weckte 2004 mit seiner Studie Deutschland 2020 – Die demografische Zukunft der Nation große Medienaufmerksamkeit und trägt erheblich zur Verbreitung von Wissen über den demografischen Wandel und damit auch zur Akzeptanz politischer Veränderungen bei"

 

Prof. Dr. Andreas Kruse, Direktor des Instituts für Gerontologie, Heidelberg:

"Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung ist aus dem öffentlichen Diskurs über die Gestaltung des demografischen Wandels und der Generationenbeziehungen nicht mehr wegzudenken. Es wird auch in
Zukunft in sehr überzeugender Weise seine Stimme erheben, wenn es um die Frage geht, wie Wissenschaft in produktiver Weise gesellschaftliche und politische Entwicklungen beeinflussen kann."

 

J. Joseph Speidel, M.D., M.P.H., Professor Department of Obstetrics, Gynecology and Reproductive Sciences, University of California:

"Please convey my congratulations to the Berlin Institute for exceptional contributions to addressing world population issues. I am proud to have been able to support your endeavors when I served as director of the population program at the William and Flora Hewlett Foundation. I regret that I am unable to join your party but you have my best wishes for continuing success."

 

Horst Seehofer, Bundesminister a.D. und heutiger Ministerpräsident Bayerns:

"Aus meiner Sicht muss die Politik die demographische Dimension stärker als bisher in Betracht ziehen, wenn es um eine Zukunftsgestaltung der ländlichen Räume geht. Ihr Hinweis, dass in manchen Regionen eine demographische Stabilisierung einfach nicht mehr zu erreichen sei, hat mir die besondere
Bedeutung des demographischen Wandels in unserer Gesellschaft nochmals eindringlich nahe gebracht."

 

Dr. Ingrid Hamm, Geschäftsführerin der Robert Bosch Stiftung:

"Der demographische Wandel ist heute in aller Munde. Das war vor nicht allzu langer Zeit ganz anders. Mit seinen Studien hat das Berlin-Institut einen Beitrag dazu geleistet, verschiedenste Aspekte des Themas Demographie in die Öffentlichkeit zu tragen. Dabei orientiert sich das Institut an praktischen
Fragen. Wir halten diesen Ansatz für sinnvoll und fördern dessen Arbeit daher ausgesprochen gern. Herzlichen Glückwunsch."

 

 

 

Zur Studie "Die demografische Lage der Nation"

 

Florian Gerster, Staatsminister a.D:

"Eben habe ich das Buch „Die demografische Lage der Nation“ durchgelesen. Ich möchte Ihnen zu Inhalt und Form dieser brillanten Veröffentlichung gratulieren. Ein großer Wurf: fakten-gesättigt, prägnant, lesbar. Ich wünsche Ihnen die nachhaltige Wirkung Ihrer Arbeit, die sie verdienen."

 

Dr. Heiner Gutberlet, Vorsitzender des Kuratoriums der Robert Bosch Stiftung:

"Das Buch ist außerordentlich informativ. Sowohl der Umfang der Daten, als auch ihre Aufbereitung beeindrucken, sie lassen interessante Schlussfolgerungen zu. Ich bin sicher, dass dies ein wichtiger Beitrag ist zur
Versachlichung der Diskussion um das doch so wichtige Thema der demografischen Entwicklung in Deutschland."

 

Dr. h. c. mult. Helmut Schmidt, Bundeskanzler a.D.:

"Ich habe das Buch auf meinen Lesestapel gelegt und werde bei nächster Gelegenheit darin lesen."

 

Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin:

"Ihre Analyse hat eine wichtige und interessante Diskussion ausgelöst, die uns wohl noch intensiv beschäftigen wird. Die Ergebnisse bestärken mich darin, den eingeschlagenen Weg weiter zu verfolgen. Denn nur mit einem abgestimmten Mix aus Kinderbetreuung, finanzieller Unterstützung und einer familienfreundlichen Arbeitswelt können wir die Voraussetzungen schaffen, dass wieder mehr Kinder geboren werden."

 

 

Zur Studie "Die demografische Zukunft von Europa"


Dr. Horst Köhler,
Bundespräsident a.D.:

"Der Erfolg, mit dem sich einige unserer Europäischen Nachbarn diesen Veränderungen stellen, gibt mir Zuversicht, dass wir mit guter Politik die demographische und wirtschaftliche Entwicklung auch hierzulande durchaus
positiv beeinflussen können. Ich bin deshalb überzeugt: Wir können noch viel mehr als bisher voneinander lernen und die Vielfalt Europas als Werkstatt der Ideen begreifen. Das Buch gibt dafür wertvolle Hinweise."

 

Dr. Wilhelm Krull, Generalsekretär VolkswagenStiftung:

"Vielen Dank für das viel anschauliches Material und hochinteressante zentrale
Thesen enthaltende Buch zur demografischen Zukunft Europas."

 

Prof. Dr. Florian Coulmas, Director, German Institute of Japanese Studies, Japan:

"Ageing and falling populations threaten economic growth, if not the very existence of European civilization as we know it. It has become fashionable, therefore, to speak of the demographic time-bomb. However, instead of alarmist rhetoric what is needed in view of the profound changes happening
to Europe‘s populations is solid information and unbiased judgement, as provided in this timely book."

 

Dr. Vladimír Špidla, Member of the European Commission:

"I would like to thank you for sending me the English edition. I also very much appreciate your endeavour to spread the information among the international public."

 

Prof. Dr. Wolfgang Lutz, Leader of the World Population Program of the International Institute for Applied Systems Analysis:

"Demography is the backbone for understanding social change, because in the
end it is the people and their changing compositions that cause such change. This book provides a highly welcome and accessible illustration of how demographic change matters for the regions of Europe."

 

Dr. Nicholas Eberstadt, American Enterprise Institute, USA:

"Europe’s Demographic Future is a treasure – and a treasury. It offers the reader both an overview of the demographic trends that are reshaping Europe today, and a wealth of fascinating information about change within Europe at the local level on such important issues as ageing, migration, labour force and
the family. Specialists will find this compendium indispensable – but non-demographers may find it irresistible, as well."

 

 

 

Zur Studie "Ungenutzte Potenziale"

 

Dr. Ulrich Bopp, ehemaliger Geschäftsführer und Generalsekretär der Robert Bosch Stiftung:

"Die Studie ist nach meinem Eindruck der bedeutendste Beitrag, der in den letzten Jahren zur Einwanderungsfrage in Deutschland geleistet wurde. Wie die Mitarbeiter des Instituts die Mikrozensus-Daten 2005 ausgewertet und mit Hilfe Ihrer Integrationsindikatoren bewertet haben, ist auch deshalb eine integrationspolitische Meisterleistung, weil sie in einem unfreundlichen Umfeld aus Tabus, Ignoranz und Vorurteilen erbracht wurde."

 

Dr. Thomas Loster, Geschäftsführer Münchner Rück Stiftung:

"Mit viel Interesse habe ich Ihren außerordentlich gelungenen Bericht über Integration in Deutschland gelesen, der wie immer ausgezeichnet strukturiert und gut dargestellt ist."

 

Cem Özdemir, Bundesvorsitzender Bündnis90/Die Grünen:

"Insbesondere Türkischstämmige bleiben zu oft ohne Bildungsabschluss und berufliche Qualifikation, wie die aktuelle Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung zur Lage der Integration in Deutschland belegt. Die Folgen sind nicht nur Arbeitslosigkeit, sondern auch ein Rückzug in die eigene ethnische Gruppe. „Ungenutzte Potenziale“ haben die Autoren ihre Arbeit zu Recht genannt."

 

Dr. Necla Kelek, deutsch-türkische Autorin und Migrationsforscherin:

"Insgesamt beschreibt die Studie ein differenziertes Bild vom Stand der Integrationsbemühungen in Deutschland, zeigt Erfolge, Defizite und Ziele. Eines davon wäre: ,Sinn und Zweck von Integration ist es, dass die familiäre
Zuwanderungsgeschichte irgendwann keine Rolle mehr für ein erfolgreiches Leben in der Gesellschaft spielt."

 

 

 

Europa als Ziel?

Die Zukunft der globalen Migration

Atlas der Globalisierung

mit Beiträgen von Alisa Kaps, Tanja Kiziak, Reiner Klingholz, Manuel Slupina und Sabine Sütterlin

Von individuellen und institutionellen Hürden

Der lange Weg zur Arbeitsmarktintegration Geflüchteter

Afrikas demografische Vorreiter

Wie sinkende Kinderzahlen Entwicklung beschleunigen

Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung

Schillerstr. 59

10 627 Berlin

E-Mail: info@berlin-institut.org

Tel.: 0 30-22 32 48 45

Fax: 0 30-22 32 48 46

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