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Olaf Zimmermann, Geschäftführer des deutschen Kulturrates:

"In seinen Publikationen und Studien werden die Entwicklungen nicht nur wissenschaftlich aufgearbeitet, sondern auch anschaulich und nachvollziehbar dargestellt, sodass das Berlin-Institut ein bedeutsamer Ratgeber für alle ist, die sich mit demografischen Veränderungen in Deutschland und den daraus induzierten Folgen befassen. Egal, ob es um die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt und den damit verbundenen Problemen geht oder um die Babyboomer und die aus ihrer großen Zahl in der Zukunft entstehenden Problemen oder um die demografische Lage der Nation, die Berichte sind stets konzise, wissenschaftlich fundiert und zugleich an breite Rezipientenkreise gerichtet. Besonders an der Arbeit des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung ist, dass der Blick auch aus Deutschland, aus Europa hinausgerichtet wird. Insbesondere die Länder unseres Nachbarkontinents Afrika stehen im Fokus. Für die Initiative kulturelle Integration waren und sind die Berichte des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung sehr wertvoll. Sie bildeten eine wichtige Grundlage für die Debatten."

 

Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D.:

"Mitte 2000 bis Herbst 2001 leitete ich die Unabhängige Kommission Zuwanderung. Die Zusammenarbeit mit dem Berlin-Institut und seinen Mitarbeitern begann erst etwas später, war aber eine der besten. Gesellschaftlich relevante Themen wissenschaftlich und faktenbasiert zu analysieren, ohne sie emotional aufzuladen, war unser gemeinsames Anliegen. [...] In seiner 2009 erschienen Studie 'Ungenutzte Potenziale' hat das Berlin-Institut zum ersten Mal in der deutschen Integrationsforschung auf Grundlage von Mikrozensusdaten einen statistischen Index entwickelt, der eine differenzierende Betrachtung nach Herkunftsgruppen ermöglichte. […] Auch wenn die Studie durchaus umstritten war, besteht Einigkeit darüber, dass sie neue und wichtige Aspekte in die Integrationsdebatte eingebracht hat."

 

Andrea Seibel, Ressortleiterin Meinung/Debatte der Tageszeitung WELT:

"Die Fragen, die [Reiner Klingholz] und sein Team entwickeln, sind auch seinem journalistisch geschulten Gespür geschuldet. Früh nahm er die Witterung von den sterbenden Dörfern auf, ganz zu schweigen vom Schwinden des Wirtschaftswachstums unserer modernen, westlichen Gesellschaften. Vergleiche mit der Alterung der Bevölkerung in Japan oder ein Blick auf die Bildungsimpulse in Afrika lassen auch migrantische Fragen der Bundesrepublik in neuem Licht betrachten. Überhaupt die Fragestellungen, die immer wieder klassische Links-Rechts-Denkschemata überwinden und so etwas wie einen Common Sense, der uns immer mehr abhandenkommt, begründen. 'Von Kirchtürmen und Netzwerken' über das Emsland, 'Im Osten auf Wanderschaft. Wie Umzüge die demografische Landkarte zwischen Rügen und Erzgebirge verändern' – die Neigung zur regionalen Vertiefung der Fragestellungen lässt auf eine große Sympathie für die Vielfalt unseres Landes schließen. In dem Sinne ist ein föderaler Staat eine Fundgrube und immer wieder für Überraschungen gut. Und nie ist die Lage ausweglos, nie läutet das Katastrophenglöcklein. Denn eines weiß das Institut: 'Die Bürger sind schlauer, als die Politik denkt.' "

 

Prof. Dr. Johannes Schröder, Universität Heidelberg, und Prof. Dr. Harald Welzer, Direktor Futurzwei - Stiftung Zukunftsfähigkeit:

"Zwei Megatrends werden in den kommenden Jahrzehnten aufeinandertreffen: Der globale Klimawandel und der demografische Wandel hin zu einer immer älter werdenden Bevölkerung. Mit beiden Trends hat sich das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung ausgiebig beschäftigt und dabei auch die berechtigte Frage aufgeworfen, ob die Älteren, bei denen hierzulande bald die Wählermacht liegen wird, an der Wahlurne die Zukunft im Blick haben."

 

Dr. Wolfgang Schäuble, Präsident des Deutschen Bundestages, Bundesminister a.D.:

"Nicht dass wir älter werden, ist das Problem. Darin liegt im Gegenteil ein zivilisatorischer Fortschritt. Problematisch ist vielmehr: Noch immer kommen zu wenig junge Menschen nach. Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung hat unter der Leitung von Reiner Klingholz wiederholt mit wichtigen Publikationen auf diese Problematik hingewiesen und fordert wie die Sozialverbände zu Recht staatliches Handeln."

 

Dirk Roßmann, Mitbegründer Deutsche Stiftung Weltbevölkerung:

"Hierzulande [war es] ein Durchbruch, als beginnend mit der Publikation 'Deutschland 2020' das Berlin-Institut die Bedeutsamkeit demografischer Veränderungen erfolgreich popularisierte; dies erleichterte die Anerkennung in deutscher Öffentlichkeit und Politik, dass demografische Veränderungen generell hochwichtige sind, und damit fiel auch das Argumentieren zu internationalen demografischen Fragen auf mehr offene Ohren. […] Es ist dieses Zusammenwirken von Denkfabriken wie dem Berlin-Institut, themenanwaltschaftlichen Stiftungen wie der DSW [Deutschen Stiftung Weltbevölkerung] und konkreten beispielgebenden Projekten gemeinnütziger Nichtregierungsorganisationen, mit dem verantwortungsbewusste Politik erreicht werden kann […]."

 

Prof. Dipl.-Ing. Phillip Oswalt, Universität Kassel, ehem. Direktor Stiftung Bauhaus Dessau: 

"In den letzten Jahren gab es wiederholt bundesweite Debatten über das Ziel der 'Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse' […]. Sobald jemand diese im Grundgesetz benannte Leitidee hinterfragte – sei es der damalige Bundespräsident Horst Köhler im September 2004, sei es das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung im Juni 2009 –, reagierten Politiker parteiübergreifend empört und sahen den gesellschaftlichen Grundkonsens in Gefahr. Doch das politische Postulat steht im Widerspruch zur Lage vor Ort. […] An die Stelle messbarer Sicherheit und exakt definierter Standards muss Vertrauen in die lokalen Akteure treten. Das Einräumen von Ermessensspielraum und die Stärkung lokaler Verantwortung führen nicht nur zu erheblich größerer Effizienz; sie ermöglichen zudem die aktive demokratische Teilhabe der Bürger. All dies hat auch das Berlin-Institut in seinen Studien festgestellt."

 

Franz Müntefering, Bundesminister a.D.:

"Wer sich Gedanken macht zu den Fragen: Wie wollen wir leben, heute, morgen und danach und was können wir dafür tun? – der ist schnell bei den Themen, denen Sie sich, Herr Dr. Klingholz, und das Berlin-Institut nachdrücklich gewidmet haben, sachkundig, informativ, anregend, manchmal auch mahnend und fordernd. Und das soll ja beim Institut auch so bleiben. Wer legislative und exekutive Verantwortung bekommt, der weiß bald, wie dringlich er auf Kompetenz angewiesen ist. […] Und Kompetenz beginnt immer mit: Wissen, was ist. […] Das Berlin-Institut mit Dr. Klingholz ist bisher eine feste Größe in dieser Herausforderung und bleibt dies sicher auch. Die Aufgabe ist ja nicht zu Ende, sondern eher komplexer geworden."

 

Prof. Dr. Ursula Lehr, Bundesministerin a.D.:

"Wir leben in einer Gesellschaft des langen Lebens. Neben der zunehmenden Langlebigkeit trägt der Rückgang der Geburten zum demografischen Wandel bei, den das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung seit nunmehr fast 20 Jahren so eingehend erforscht hat."

 

Ralf Fücks, ehem. Leiter Heinrich-Böll-Stiftung, geschäftführender Gesellschafter des Zentrums Liberale Moderne:

"Wir können und müssen die demografische Entwicklung mit den Mitteln der Moderne bewältigen: mit lebenslanger Bildung und der Fähigkeit zur technischen wie sozialen Innovation. Dazu hat das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung mit seinen Studien einen wertvollen Beitrag geleistet."

 

Prof. Gabriel Felbermayr, Ph.D., Präsident des Instituts für Weltwirtschaft: 

"Dabei müssen vor allem Fachkräfte von außerhalb der EU in den Blick genommen werden […]. Darauf hat Reiner Klingholz gemeinsam mit seinen Mitstreitern vom Berlin-Institut immer wieder hingewiesen. […] Reiner Klingholz hat absolut Recht, wenn er fordert, dass 'die Regierung die Zugangswege in den Herkunftsländern der Migranten konsequent bewerben und transparent machen' und 'Unternehmen bei der Rekrutierung im Ausland ... unterstützen' muss."

 

Prof. Dr. Claudia Neu, Hochschule Niederrhein (Mönchengladbach):

"Impulse für zukunftsorientierte Lösungsansätze kommen ohnehin nicht aus der Politik, vielleicht ist das auch nicht zu erwarten. Hierzulande ist es vor allem das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, das immer wieder mit Studien wie 'Not am Mann' (2007) oder 'Die Zukunft der Dörfer' (2011) provoziert, Themen setzt und die politischen Akteure auch ein Stück weit vor sich hertreibt. Zuletzt hat die Publikation 'Vielfalt statt Gleichwertigkeit' (Kuhn/ Klingholz 2013) die seit gut zehn Jahren vor sich hin dümpelnde Diskussion um die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse wiederbelebt."
(C. Neu (2014): Dem sozialräumlichen Wandel ins Auge sehen. In: Böll.Thema 2/2014, S. 30)

 

aus Impressionen vom Deutschen StiftungsTag 2012:

"Dr. Erik Lindner (Friede Springer Stiftung) stellte die Frage, ob die papierlastige Arbeit von Thinktanks überhaupt sinnvoll sei [...] Dr. Mark Speich (Vodafone Stiftung Deutschland) verwies auf die Stiftung Berlin-Institut als Beispiel dafür, wie man Studien machen kann, die wirklich beachtet werden. Die entscheidende Arbeit setze nach der Publikation ein: Erst die Veröffentlichung, dann Gespräche – das sei die Art und Weise, wie Thinktanks erfolgreich arbeiten"

 

aus der Studie "Denken fördern. Thinktanks als Instrumente
wirkungsvoller Stiftungsarbeit"
:

"[Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung] weckte 2004 mit seiner Studie Deutschland 2020 – Die demografische Zukunft der Nation große Medienaufmerksamkeit und trägt erheblich zur Verbreitung von Wissen über den demografischen Wandel und damit auch zur Akzeptanz politischer Veränderungen bei"

 

Prof. Dr. Andreas Kruse, Direktor des Instituts für Gerontologie, Heidelberg:

"Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung ist aus dem öffentlichen Diskurs über die Gestaltung des demografischen Wandels und der Generationenbeziehungen nicht mehr wegzudenken. Es wird auch in
Zukunft in sehr überzeugender Weise seine Stimme erheben, wenn es um die Frage geht, wie Wissenschaft in produktiver Weise gesellschaftliche und politische Entwicklungen beeinflussen kann."

 

J. Joseph Speidel, M.D., M.P.H., Professor Department of Obstetrics, Gynecology and Reproductive Sciences, University of California:

"Please convey my congratulations to the Berlin Institute for exceptional contributions to addressing world population issues. I am proud to have been able to support your endeavors when I served as director of the population program at the William and Flora Hewlett Foundation. I regret that I am unable to join your party but you have my best wishes for continuing success."

 

Horst Seehofer, Bundesminister a.D. und heutiger Ministerpräsident Bayerns:

"Aus meiner Sicht muss die Politik die demographische Dimension stärker als bisher in Betracht ziehen, wenn es um eine Zukunftsgestaltung der ländlichen Räume geht. Ihr Hinweis, dass in manchen Regionen eine demographische Stabilisierung einfach nicht mehr zu erreichen sei, hat mir die besondere
Bedeutung des demographischen Wandels in unserer Gesellschaft nochmals eindringlich nahe gebracht."

 

Dr. Ingrid Hamm, Geschäftsführerin der Robert Bosch Stiftung:

"Der demographische Wandel ist heute in aller Munde. Das war vor nicht allzu langer Zeit ganz anders. Mit seinen Studien hat das Berlin-Institut einen Beitrag dazu geleistet, verschiedenste Aspekte des Themas Demographie in die Öffentlichkeit zu tragen. Dabei orientiert sich das Institut an praktischen
Fragen. Wir halten diesen Ansatz für sinnvoll und fördern dessen Arbeit daher ausgesprochen gern. Herzlichen Glückwunsch."

 

 

 

Zur Studie "Die demografische Lage der Nation"

 

Florian Gerster, Staatsminister a.D:

"Eben habe ich das Buch „Die demografische Lage der Nation“ durchgelesen. Ich möchte Ihnen zu Inhalt und Form dieser brillanten Veröffentlichung gratulieren. Ein großer Wurf: fakten-gesättigt, prägnant, lesbar. Ich wünsche Ihnen die nachhaltige Wirkung Ihrer Arbeit, die sie verdienen."

 

Dr. Heiner Gutberlet, Vorsitzender des Kuratoriums der Robert Bosch Stiftung:

"Das Buch ist außerordentlich informativ. Sowohl der Umfang der Daten, als auch ihre Aufbereitung beeindrucken, sie lassen interessante Schlussfolgerungen zu. Ich bin sicher, dass dies ein wichtiger Beitrag ist zur
Versachlichung der Diskussion um das doch so wichtige Thema der demografischen Entwicklung in Deutschland."

 

Dr. h. c. mult. Helmut Schmidt, Bundeskanzler a.D.:

"Ich habe das Buch auf meinen Lesestapel gelegt und werde bei nächster Gelegenheit darin lesen."

 

Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin:

"Ihre Analyse hat eine wichtige und interessante Diskussion ausgelöst, die uns wohl noch intensiv beschäftigen wird. Die Ergebnisse bestärken mich darin, den eingeschlagenen Weg weiter zu verfolgen. Denn nur mit einem abgestimmten Mix aus Kinderbetreuung, finanzieller Unterstützung und einer familienfreundlichen Arbeitswelt können wir die Voraussetzungen schaffen, dass wieder mehr Kinder geboren werden."

 

 

Zur Studie "Die demografische Zukunft von Europa"


Dr. Horst Köhler,
Bundespräsident a.D.:

"Der Erfolg, mit dem sich einige unserer Europäischen Nachbarn diesen Veränderungen stellen, gibt mir Zuversicht, dass wir mit guter Politik die demographische und wirtschaftliche Entwicklung auch hierzulande durchaus
positiv beeinflussen können. Ich bin deshalb überzeugt: Wir können noch viel mehr als bisher voneinander lernen und die Vielfalt Europas als Werkstatt der Ideen begreifen. Das Buch gibt dafür wertvolle Hinweise."

 

Dr. Wilhelm Krull, Generalsekretär VolkswagenStiftung:

"Vielen Dank für das viel anschauliches Material und hochinteressante zentrale
Thesen enthaltende Buch zur demografischen Zukunft Europas."

 

Prof. Dr. Florian Coulmas, Director, German Institute of Japanese Studies, Japan:

"Ageing and falling populations threaten economic growth, if not the very existence of European civilization as we know it. It has become fashionable, therefore, to speak of the demographic time-bomb. However, instead of alarmist rhetoric what is needed in view of the profound changes happening
to Europe‘s populations is solid information and unbiased judgement, as provided in this timely book."

 

Dr. Vladimír Špidla, Member of the European Commission:

"I would like to thank you for sending me the English edition. I also very much appreciate your endeavour to spread the information among the international public."

 

Prof. Dr. Wolfgang Lutz, Leader of the World Population Program of the International Institute for Applied Systems Analysis:

"Demography is the backbone for understanding social change, because in the
end it is the people and their changing compositions that cause such change. This book provides a highly welcome and accessible illustration of how demographic change matters for the regions of Europe."

 

Dr. Nicholas Eberstadt, American Enterprise Institute, USA:

"Europe’s Demographic Future is a treasure – and a treasury. It offers the reader both an overview of the demographic trends that are reshaping Europe today, and a wealth of fascinating information about change within Europe at the local level on such important issues as ageing, migration, labour force and
the family. Specialists will find this compendium indispensable – but non-demographers may find it irresistible, as well."

 

 

 

Zur Studie "Ungenutzte Potenziale"

 

Dr. Ulrich Bopp, ehemaliger Geschäftsführer und Generalsekretär der Robert Bosch Stiftung:

"Die Studie ist nach meinem Eindruck der bedeutendste Beitrag, der in den letzten Jahren zur Einwanderungsfrage in Deutschland geleistet wurde. Wie die Mitarbeiter des Instituts die Mikrozensus-Daten 2005 ausgewertet und mit Hilfe Ihrer Integrationsindikatoren bewertet haben, ist auch deshalb eine integrationspolitische Meisterleistung, weil sie in einem unfreundlichen Umfeld aus Tabus, Ignoranz und Vorurteilen erbracht wurde."

 

Dr. Thomas Loster, Geschäftsführer Münchner Rück Stiftung:

"Mit viel Interesse habe ich Ihren außerordentlich gelungenen Bericht über Integration in Deutschland gelesen, der wie immer ausgezeichnet strukturiert und gut dargestellt ist."

 

Cem Özdemir, Bundesvorsitzender Bündnis90/Die Grünen:

"Insbesondere Türkischstämmige bleiben zu oft ohne Bildungsabschluss und berufliche Qualifikation, wie die aktuelle Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung zur Lage der Integration in Deutschland belegt. Die Folgen sind nicht nur Arbeitslosigkeit, sondern auch ein Rückzug in die eigene ethnische Gruppe. „Ungenutzte Potenziale“ haben die Autoren ihre Arbeit zu Recht genannt."

 

Dr. Necla Kelek, deutsch-türkische Autorin und Migrationsforscherin:

"Insgesamt beschreibt die Studie ein differenziertes Bild vom Stand der Integrationsbemühungen in Deutschland, zeigt Erfolge, Defizite und Ziele. Eines davon wäre: ,Sinn und Zweck von Integration ist es, dass die familiäre
Zuwanderungsgeschichte irgendwann keine Rolle mehr für ein erfolgreiches Leben in der Gesellschaft spielt."

 

 

 

A contested issue

Discussion Paper "Umkämpftes Terrain" wurde ins Englische übersetzt

(Gem)einsame Stadt?

Kommunen gegen soziale Isolation im Alter

Umkämpftes Terrain

Der internationale Widerstand gegen das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung

Teilhabeatlas Deutschland

Ungleichwertige Lebensverhältnisse und wie die Menschen sie wahrnehmen

Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung

Schillerstr. 59

10 627 Berlin

E-Mail: info@berlin-institut.org

Tel.: 0 30-22 32 48 45

Fax: 0 30-22 32 48 46

Lageplan / Anfahrtsskizze

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