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Die Idee zur Gründung des Berlin-Instituts stammt von Hans Fleisch, heute Generalsekretär des Bundesverbands Deutscher Stiftungen. Dem damaligen Geschäftsführer der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (DSW) in Hannover war bei seiner Arbeit in verschiedenen Ländern der Welt aufgefallen, dass es in Deutschland nur vergleichsweise wenige Think Tanks und nicht einmal eine Handvoll Lehrstühle für Bevölkerungsfragen gab. Insbesondere fehlte in Deutschland ein unabhängiges Institut, das sich mit dem Thema Bevölkerung und Entwicklung auf wissenschaftlicher Basis auseinandersetzte und in der Lage war, konkrete politische Handlungsstrategien zu entwickeln. Als Hans Fleisch nun eine Studie des „National Committee for Responsive Philantrophy“ in Washington D.C. in die Hände fällt, die ausführt, wie mit solchen „Denkfabriken“ erhebliche Hebelwirkungen erzielt werden können, beginnt er, nach Geldgebern zu suchen.

 

Unterstützung aus den USA – und aus Hannover

Nach einer Reihe erfolgloser Versuche, bei deutschen Stiftungen Mittel einzuwerben, wird er in den USA fündig: Die Flora and William Hewlett Foundation stellt Ende 1999 eine Anschubfinanzierung für ein solches Institut in Aussicht. Die einzige Bedingung: Das Institut muss bereits errichtet sein, um einen entsprechenden Antrag stellen zu können. Anders als deutsche Stiftungen, die zumeist projektorientiert fördern, setzen einige amerikanische Stiftungen wie die Hewlett Foundation zu dieser Zeit auf eine institutionelle Förderung von kleinen gemeinnützigen Institutionen mit Wachstumspotenzial.

Auch für die Errichtung eines Instituts findet Hans Fleisch schließlich die notwendige Unterstützung: Die Hannoveranerin Marlene von Reichenbach stellt das Startkapital zur Verfügung, mit dem im August 2000 die Stiftung „Johann-Peter-Süßmilch-Institut für Weltbevölkerung und globale Entwicklung“ gegründet wird – benannt nach jenem preußischen Geistlichen, der im 18. Jahrhundert mit seinen Überlegungen den Weg zur demografischen Forschung geebnet hatte.

Die junge Stiftung benennt sich kurz darauf in „Stiftung Berlin-Institut für Weltbevölkerung und globale Entwicklung“ um. Der Name soll zum einen auf den Forschungs- und Arbeitsschwerpunkt hinweisen, zum anderen das Potenzial zu einem international erkennbaren Markenzeichen haben.

Die Hewlett Foundation gewährt dem Berlin-Institut noch im selben Jahr die institutionelle Anschubfinanzierung – zunächst für zwei, nach einer Evaluation der Ergebnisse am Ende der ersten Förderphase dann für weitere drei Jahre.

 

Das Team der ersten Stunde

Jetzt sucht der Initiator des Instituts Mitglieder für einen wissenschaftlichen Beirat. Dafür kann er Reiner Klingholz gewinnen, promovierter Chemiker und damals als Geschäftsführer für den Bereich Wissenschaft beim Monatsmagazin Geo tätig, sowie Rainer Münz, zu jener Zeit Professor für Bevölkerungswissenschaft an der Humboldt Universität zu Berlin. Die vorerst einzige Mitarbeiterin, Ilsabe von Campenhausen, ist zunächst damit beschäftigt, eine Website aufzubauen und erste Teile des damals einzigartigen Online-Handbuchs Demografie zusammenzustellen. Für die Kapitel gewinnt sie renommierte Experten aus aller Welt.

Internationale freie Mitarbeiter verwirklichen auch die weiteren frühen Projekte des Berlin- Instituts, die sich noch allesamt mit globalen Bevölkerungsfragen beschäftigen. Der erste Report, geschrieben von Carl Haub, dem leitenden Demografen beim Washingtoner Population Reference Bureau, befasst sich 2002 mit der Entwicklung der Weltbevölkerung.

Ende des gleichen Jahres bezieht das Berlin-Institut ein kleines Büro am Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte. Als erster wissenschaftlicher Mitarbeiter kommt der Sozialwissenschaftler Steffen Kröhnert hinzu, seither eine feste Größe am Institut.

Hans Fleisch selbst ist in dieser Anfangsphase Geschäftsführer und Vorsitzender des Vorstands des Berlin-Instituts in einer Person, arbeitet aber weiterhin hauptamtlich als Geschäftsführer der DSW. Von Anfang an ist jedoch klar, dass das Berlin-Institut für den Aufbau Unterstützung braucht. Diese Aufgabe übernimmt 2003, zunächst nebenberuflich, Reiner Klingholz, damals noch Leiter der Umwelt- und Entwicklungsorganisation „Geo schützt den Regenwald e.V.“. Er gibt dem Institut eine neue Orientierung, denn die Öffentlichkeit interessiert sich zu diesem Zeitpunkt weniger für globale demografische Entwicklungen als für die gerade aufkeimende Diskussion um den Kindermangel und die Alterung der Gesellschaft in Deutschland. Das Berlin-Institut sollt sich deshalb zunächst in der nationalen Debatte einen Namen machen, um dann das Augenmerk wieder verstärkt auf internationale Entwicklungen zu lenken. Gleichzeitig erweitert sich der Vorstand der Stiftung Berlin-Institut um Experten aus der Politikberatung, der Klimaforschung und der Entwicklungszusammenarbeit.

Reiner Klingholz entwickelt zusammen mit dem Kölner Werbeexperten Jörg Scholz einen einheitlichen grafischen Auftritt, um der Marke „Berlin-Institut“ ein klares Erscheinungsbild zu geben. Außerdem richtet das Institutsteam als neues Instrument den Newsletter „Demos“ ein, um das Thema „demografischer Wandel“ durch regelmäßige Beiträge gezielt an Experten, Multiplikatoren sowie die interessierte Öffentlichkeit heranzutragen. Der Newsletter hat heute mehr als 5.000 Abonnenten.


Regionale Deutschland-Studie

Nachdem die Kinderzahlen in Deutschland in den 1970er Jahren deutlich gesunken sind, braucht es noch fast drei Jahrzehnte, bis überdeutlich wird, dass die sozialen Sicherungssysteme auf einem unsicheren Fundament standen. Aber immer noch bleiben die Veränderungen für die Bürger abstrakt, denn die national gemittelten Daten des demografischen Wandels klingen nicht weiter bedrohlich. Allerdings hat sich Deutschland auf regionaler Ebene demografisch bereits dramatisch verändert. Manche Gebiete haben schon 20 Prozent ihrer Bevölkerung verloren und sind innerhalb kurzer Zeit massiv gealtert. Deshalb macht sich das damals dreiköpfige Wissenschaftler-Team des Berlin-Instituts an eine Studie, die den Zustand und die Zukunftsaussichten Deutschlands bis auf die Ebene der damals 440 Landkreise und kreisfreien Städte beschreibt. Die Idee ist, jeden Abgeordneten, jeden Landrat und Bürgermeister mit den Daten zu konfrontieren und die Studie so klar und übersichtlich zu gestalten, dass sich interessierte Bürger und alle regionalen Medien mit dem Thema auseinandersetzen müssen. Die Studie schließt mit 17 Empfehlungen, die damals zum Teil als utopisch kritisiert werden – heute im demografischen Diskurs aber längst Gemeingut sind.

Im April 2004 präsentiert das zu diesem Zeitpunkt praktisch unbekannte Berlin Institut auf einer Pressekonferenz seine Untersuchung „Deutschland 2020 – Die demografische Zukunft der Nation“ und erregt ein ungeahntes Medieninteresse: Binnen zwei Wochen haben die deutschen Zeitungen und Magazine über 2.000, häufig mehrseitige Berichte über die Studie veröffentlicht. Das Magazin „Geo“ widmet der Studie unter dem Titel „Deutschlands Zukunft“ 84 Seiten. Radio und Fernsehen greifen die Ergebnisse der Studie auf, ebenso die großen internationalen Blätter wie die „New York Times“, „Economist“, „Time“ oder „Newsweek“. Um die öffentliche Nachfrage zu bedienen, muss die Studie mehrfach nachgedruckt werden. Mit einem Mal ist das Institut eine zentrale Anlaufstelle zu Fragen des demografischen Wandels.

 

Welche Daten braucht das Land?

Trotz des Rummels findet sich genug Zeit, die Mannschaft des Instituts langsam, wenngleich mit bescheidenen Mitteln, zu vergrößern, Workshops und Konferenzen zu organisieren und weitere Themen aufzugreifen. Dabei kommt dem Institut das Know-how des Volkswirtschaftlers Christian Kutzner zugute,
der 2004 zum Team hinzustößt und viel Erfahrung aus seinem zivilgesellschaftlichen Engagement beim Bürgerforum Berlin mitbringt. Noch im gleichen Jahr veröffentlicht das Berlin-Institut Studien zu den sicherheitspolitischen Folgen eines großen Jugend-Überhangs in Entwicklungsländern, zu den Ursachen der unterschiedlich hohen Kinderzahlen in Westeuropa und über den internationalen Widerstand gegen das Recht auf Familienplanung. Weil die Büros am Berliner Gendarmenmarkt mittlerweile zu klein geworden sind, zieht das Berlin-Institut im März 2005 in das von der Robert Bosch Stiftung initiierte „Kompetenzzentrum Schillerstraße“ im Stadtteil Charlottenburg um, also von Ost- nach Westberlin.

2005 startet das Berlin-Institut angesichts der schlechten Datenlage, die der demografischen Forschung zur Verfügung steht, eine Kampagne für eine Volkszählung, bei der die richtigen und wichtigen Fragen gestellt werden – etwa nach der Kinderzahl der Befragten. Denn diese im Rahmen der demografischen Diskussion grundlegende Frage darf bis heute in Deutschland aus Personenschutzgründen nicht gestellt werden. Weitere Vorschläge aus der Wissenschaft, insbesondere vom Berlin-Institut, werden nach ursprünglichen Vorbehalten im deutschen Zensus 2010/2011 berücksichtigt, beispielweise Fragen nach dem Migrationshintergrund oder der Religionszugehörigkeit.

2006 erscheint unter dem Titel „Die demografische Lage der Nation“ eine zweite Studie zu den Folgen des demografischen Wandels auf regionaler Ebene. Auch wenn die Entwicklung im Wesentlichen wie in der Vorläuferstudie beschrieben verlaufen ist, erzielt diese Untersuchung erneut ein enormes mediales Echo, und wieder füllen die Zeitungsartikel ganze Ordner.

Aus der Beschäftigung mit der Regionalentwicklung und den zahlreichen Vorträgen überall in Deutschland entstehen die Ideen für tiefergehende Analysen: Unter anderem zu der Frage, warum unter den über 1,5 Millionen Abgewanderten aus den neuen Bundesländern überproportional viele junge Frauen sind. Aus der Suche nach den Gründen und Folgen der geschlechterselektiven Migration, die zu einem im europäischen Vergleich besonders starken Mangel an jungen Frauen in bestimmten Regionen Ostdeutschlands geführt hat, entsteht die Studie „Not am Mann – vom Helden der Arbeit zur neuen Unterschicht“. Als die Untersuchung fertiggestellt ist, erfährt das Berlin-Institut einmal mehr, wie wichtig es ist, unabhängig arbeiten zu können: Der Förderer der Studie zieht sich aus der Zusammenarbeit zurück, als klar wird, dass in der Untersuchung von einer neuen, männerdominierten Unterschicht die Rede ist, die im Osten Deutschlands entstanden ist. Der Förderer hat kein Interesse daran, eine neue Diskussion um das Prekariat in Deutschland entstehen zu lassen. Nur dank einer privaten Spende kann das Berlin- Institut die Studie anschließend in eigener Regie veröffentlichen. Die Diskussion um die Veröffentlichung hat dazu beigetragen, dass sich die enormen Bildungsunterschiede zwischen Jungen und Mädchen in Ostdeutschland, einer der Hauptgründe für die Abwanderung junger Frauen, entschärft haben.

Das Berlin-Institut professionalisiert sich weiter, indem es die Soziologin und Datenbank- Expertin Iris Hoßmann und die Politikwissenschaftlerin Margret Karsch, die vorher als freie Journalistin und Lektorin sowie als PR-Beraterin bei einer Agentur gearbeitet hatte, ins Team holt.


2007 beauftragt der Brandenburgische Landtag das Berlin-Institut mit einer Expertise, die Empfehlungen zum Umgang mit den demografischen Problemen vor allen in den entlegenen Landesteilen geben soll. Das Gutachten spricht sich unter anderem dafür aus, in Regionen, denen mittelfristig ohnehin alle Einwohner verloren gehen, die Entleerung mit Entsiedlungsprämien zu fördern – mit dem Ziel, den betroffenen Personen etwa im nächsten Mittelzentrum eine bessere Infrastruktur zum Leben zu bieten. Auch wenn diese Passage gerade mal fünf Zeilen des 64-seitigen Gutachtens ausmacht, entzündet sich daran eine erregte öffentliche Debatte. beschäftigten Bürgermeister und LokalpolitikerWährend die mit den Problemen unmittelbar die Vorschläge nachvollziehen können, reagieren andere mit harscher Kritik.

 

Ganz Europa im demografischen Wandel

Nach der Erfahrung, dass sich die Phänomene des demografischen Wandels am besten über eine direkte Ansprache der Probleme in den Regionen vermitteln lassen, macht sich das Berlin-Institut an eine neue Aufgabe: Die gesamte EU plus die drei Staaten Island, Norwegen und die Schweiz sollen in ihrer regionalen Zukunftsfähigkeit beschrieben werden. Daraus ensteht das 368-Seiten-Werk „Die demografische Zukunft von Europa“, in dem 285 Regionen von den Azoren bis ans Schwarze Meer anhand von 24 Indikatoren bewertet werden.

Als nach den ersten Jahren der Aufbauphase klar ist, dass aus dem Berlin-Institut eine langlebige Einrichtung wird, organisiert der Vorstand am 19. Mai 2009 die Strukturen der Stiftung neu: Aus dem bisherigen Vorstand wird der Stiftungsrat als Aufsichtsgremium. Reiner Klingholz wird als alleiniger ehrenamtlicher Vorstand der Stiftung berufen und als Direktor des Berlin-Instituts fest angestellt.

Viele Arbeiten des Berlin-Instituts haben hervorgehoben, dass Zugewanderte einen erheblichen Anteil der in Deutschland lebenden Bevölkerung ausmachen, dass über diese Personen aber kaum verlässliche sozioökonomische Daten vorliegen. Ein wichtiges Feld der demografischen Forschung kann so lange gar nicht angemessen bearbeitet werden. Und das, obwohl die Notwendigkeit einer Zuwanderung von Qualifizierten wie auch die Integrationsprobleme mancher Migranten in Deutschland immer stärker in die öffentliche Diskussion geraten. Dieser Datenmangel ändert sich erst, als die Ergebnisse des Mikrozensus 2005 vorliegen: Erst diese detaillierte Befragung von rund 800.000 Einwohnern Deutschlands liefert eine Basis, um Zusammenhänge zwischen Herkunft, Bildung, Berufserfolgen, Einkommen und gesellschaftlicher Teilhabe zu ermitteln. Mit Hilfe dieser Daten erstellt das Berlin-Institut einen Index zur Messung der Integration. Dieser ermöglicht es, Erfolge und Misserfolge nach acht verschiedenen Herkunftsgruppen, nach Bundesländern und nach größeren Städten zu ermitteln. Weil es für Deutschland die erste Studie dieser Art überhaupt ist, weil damit ein heikles Thema angesprochen ist und weil die Ergebnisse unbequeme, lange zur Seite geschobene Defizite zutage fördern, sind die – auch internationalen – Reaktionen vielfältig. Sie reichen von „differenziert“ über „figures that brisance: it is hard to beat“ bis zu „nicht aussagekräftig“.

Zusätzlich zu den Studien veröffentlicht das Berlin-Institut seit 2009 kürzere Discussion Papers. Damit lässt sich rasch und gezielt Stellung zu aktuellen Entwicklungen und Probleme beziehen – etwa zu den Effekten der neuen deutschen Familienpolitik, den erheblichen demografischen Unterschieden zwischen Deutschland und Frankreich, dem Zusammenhang zwischen Religiosität und Kinderzahlen oder der Bedeutung der weltweiten demografischen Veränderungen für die Entwicklungszusammenarbeit.

Auch wenn – oder gerade weil – das Gutachten für den Landtag Brandenburg aus dem Jahr 2007 ein geteiltes Echo gefunden hat, bekommt das Berlin-Institut im Jahr 2009 erneut einen Auftrag, in einem Gutachten einen Politikvorschlag für den Umgang mit dem demografischen Wandel in den Neuen Ländern zu erarbeiten. Diesmal kommt der Auftrag vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. In dem Gutachten plädiert das Berlin-Institut für eine grundsätzlich neue Förderpolitik für demografische Krisenregionen. Es sei aber auch zwischen Regionen zu unterscheiden, die Kraft ihrer Potenziale überhaupt förderbar seien, und anderen, in denen der Staat nur mehr eine Versorgungsaufgabe gegenüber der verbleibenden Bevölkerung habe. Der damalige Bundesminister Wolfgang Tiefensee, der das Gutachten gemeinsam mit dem Direktor des Berlin-Instituts den Medien vorstellt, distanziert sich später von Teilen des Gutachtens – ein Disput, der die öffent liche Wahrnehmung des Papiers deutlich erhöht. Im heutigen politischen Alltagsgeschäft sind die einst umstrittenen Thesen durchweg akzeptiert.

 

Aufbruch ins zweite Jahrzehnt

In Berlin-Charlottenburg arbeiten neben dem Direktor und dem Büroleiter inzwischen neun wissenschaftliche Mitarbeiter. Außerdem helfen, je nach spezifischen Aufgaben, immer wieder verschiedene freie Mitarbeiter mit unterschiedlichen Arbeitsschwerpunkten aus. Auch der Stiftungsrat ist fachlich erweitert worden – um eine Expertin für Kinder- und Jugendfragen, einen international renommierten Demografen, einen Ökonom mit europäischer Erfahrung und einen langjährigen Stiftungsexperten. Zusätzlich berät seit 2007 ein erweiterter wissenschaftlicher Beirat die Mannschaft des Berlin-Instituts.

 

 

Demografischer Wandel im Berlin-Institut

Beiträge zum Abschied von Reiner Klingholz

Jahresbericht 2018

Was das Berlin-Institut im letzten Jahr erarbeitet hat, erfahren Sie im Jahresbericht

Teilhabeatlas Deutschland

Ungleichwertige Lebensverhältnisse und wie die Menschen sie wahrnehmen

Urbane Dörfer

Wie digitales Arbeiten Städter aufs Land bringen kann

Die Festschrift des Berlin-Institutes anlässlich der 10-Jahres-Feier finden Sie hier.