Lilli Sippel

Lilli Sippel, Jahrgang 1982, studierte Politikwissenschaften, Geografie und Anglistik an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Nach Abschluss des Studiums nahm sie im April 2008 ihre Tätigkeit beim Berlin-Institut auf. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Autorin hat sie maßgeblich an den Studien „Ungenutzte Potentiale“ sowie „Afrikas demografische Herausforderung“ mitgewirkt. Zurzeit unterstützt sie die Geschäftsführung in der täglichen Arbeit und organisiert die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Instituts.

Veröffentlichungen am Berlin-Institut:

Sippel, L. (2015). Vertriebene und Flüchtlinge, Gastarbeiter und ihre Familien. Die deutsche Zuwanderungsgeschichte zwischen 1945 und 1990. In: Forschung und Lehre, 22. Jahrgang 2015: 274f.

 

Sippel, L., Kiziak, T., Woellert, F., Klingholz, R. (2011). Africas Demographic Challenges. How a young population can make development possible. Berlin Institute for Population and Development, Berlin.

 

Sippel, L., Kiziak, T., Woellert, F., Klingholz, R. (2011). Afrikas demografische Herausforderung. Wie eine junge Bevölkerung Entwicklung ermöglichen kann. Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, Berlin.

 

Sippel, L., Kiziak, T., Woellert, F., Klingholz, R. (2011). Afrika demográfiai kihívásai. A fiatal népesség egyetlen esélye a fejl?désre. Berlin Institute for Population and Development, Berlin.

 

Sippel, L., Woellert, F., Klingholz, R. (2010). Schwieriges Wachstum. Bevölkerungsdynamik - das vergessene Thema der Entwicklungspolitik. Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, Berlin.

 

Woellert, F., Kröhnert, S., Sippel, L., Klingholz, R. (2009). Ungenutzte Potenziale. Zur Lage der Integration in Deutschland. Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, Berlin.