Wissenschaftlicher Beirat

Wissenschaftlicher Beirat

Der wissenschaftlicher Beirat steht dem Vorstand und der Geschäftsführung des Berlin-Instituts mit Rat und Tat zur Seite.

Prof. Dr. Christian Behl

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© Prof. Dr. Christian Behl

„Gesellschaftliche Entwicklungen und Veränderungen fordern die medizinische Grundlagenforschung heraus. Es ist gut, dass ein großer Teil der Bevölkerung heute gesünder älter werden kann; ein Erfolg der Medizin, der auf Dauer gesichert werden muss. Dazu braucht es den aktiven Dialog der Forschung auf allen gesellschaftsrelevanten Gebieten. Und gerade an dieser Schnittstelle leistet das Berlin-Institut einen ganz hervorragenden Beitrag.“

 

  • Universitätsprofessor (C4) für Pathobiochemie an der Johannes-Gutenberg Universität Mainz
  • Lehrstuhlinhaber sowie Direktor des Instituts für Pathobiochemie der Universitätsmedizin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • Co-Sprecher des DFG-Sonderforschungsbereichs 1177 „Selective Macroautophagy“
  • Editor-in-Chief des Journal of Cellular Biochemistry (Wiley)
  • Mitglied verschiedener Scientific Advisory Boards, z.B. der Deutschen Alzheimer Stiftung, der Hirnliga, sowie verschiedener Stiftungen im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft)
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Prof. Dr. Stefan H. E. Kaufmann

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© Prof. Dr. Stefan H. E. Kaufmann

„Als Infektionsbiologie, der sich besonders mit Krankheiten in Ländern mit niedrigem Einkommen beschäftigt, habe ich die Bedeutung der engen Zusammenarbeit zwischen Biomedizin, Politik und Gesellschaft schätzen gelernt. Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung stellt sich den wichtigen Herausforderungen durch demografische Veränderungen. An den spannenden Schnittflächen zwischen Pandemien, Ungleichheit und demografischen Veränderungen bringe ich mich gerne als Berater aber auch als Lernender ein.“

  • Direktor Emeritus, Gründungsdirektor (1993), Direktor der Abteilung für Immunologie (1993 bis 2019) am Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin
  • Professor für Mikrobiologie und Immunologie an der Charité, Berlin
  • Faculty Fellow des Hagler Institute for Advanced Study at Texas A & M University, College Station, Texas
  • Vorsitzender des Stiftungsrates der Schering Stiftung, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats und Mitglied des Kuratoriums der Lindauer Nobelpreisträger Meetings, Ko-Vorsitzender des Wissenschaftlichen Komitees des World Health Summit.
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Prof. Dr. Andreas Kruse

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© Prof. Dr. Andreas Kruse

 

 

 

 

 

  • Ordinarius, Direktor Institut für Gerontologie, Universität Heidelberg
  • Mitglied des Universitätsrates der Universität Heidelberg (Stellvertretender Vorsitzender)
  • Mitglied des dreiköpfigen Vorstands des Forschungszentrums für Internationale und Interdisziplinäre Theologie an der Universität Heidelberg
  • Mitglied des Deutschen Ethikrates (von 2016-2018 Stellvertretender Vorsitzender), Mitglied der Arbeitsgruppe „Pflege“ der Deutschen Bischofskonferenz, Mitglied der Kommission zur Vorbereitung der jährlich stattfindenden „Woche für das Leben“ der Evangelischen und Katholischen Kirche, Vorsitzender der Österreichischen Plattform für Interdisziplinäre Alternsforschung
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Prof. Dr. Rainer Lindner

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© Prof. Dr. Rainer Lindner

„Das Berlin-Institut ist die deutsche und europäische Demografie-Institution. Die Analysen zu den globalen Trends für Bevölkerungsentwicklung, Migration und Wirtschaftsdemografie sind auch für mich als Unternehmer unverzichtbar. Wir müssen verstehen, wie die demografischen Trends die Volkswirtschaften zugleich prägen und herausfordern. Die gerechte Verteilung der Rohstoffe, die Herausforderungen der Globalisierung, die Folgen von Pandemien oder Dürreperioden wirken sich direkt auf die Bevölkerungsentwicklung und damit auf die Wirtschaft aus. Das Institut bietet hier verlässliche Orientierungen.“

  • Vorsitzender des Vorstands, Heine + Beisswenger Gruppe, eines Familienunternehmens des Stahl- und Metallhandels und -verarbeitung
  • Ehemaliger CEO der Subregion "Mittel- und Osteuropa" für die Schaeffler Gruppe, ein global tätiger, integrierter Automobil- und Industriezulieferer
  • Ehemaliger Geschäftsführer des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft
  • Ehemaliger Berater der Bundesregierung und des Bundestags an der Stiftung Wissenschaft und Politik / Deutsches Institut für Internationale Politik und Sicherheit (SWP)
  • Vorsitzender des Deutsch-Ukrainischen Forums e.V. und Vorsitzender des Beirats der Deutsch-Belarussischen Gesellschaft e.V.
  • apl. Professor für Osteuropastudien an der Universität Konstanz
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John F. May, Ph. D.

„In my work on population policies worldwide and on the demography of sub-Saharan Africa, I use regularly the publications of the Berlin Institute for Population and Development. They focus on key issues and they are well-crafted and scientifically sound. Most importantly, these publications greatly help me to communicate complex issues in a clear and accessible way.“

 

  • Schar School of Policy and Government, George Mason University
  • Ehemaliger Gastwissenschaftler am Population Reference Bureau (PRB) in Washington, D.C.
  • Davor tätig für die Weltbank als führender Demograf, die Vereinten Nationen, Futures Group International, International Union for the Scientific Study of Population (IUSSP), UNICEF, UNFPA und USAID
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Stefan Schneider

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© Stefan Schneider

„Der Einfluss der Demografie auf Wirtschaft und Gesellschaft wird in der politischen Debatte, aber auch in den Entscheidungsprozessen, von Unternehmen und Investoren systematisch unterschätzt. Hier leistet das Berlin-Institut einen sehr wichtigen Beitrag, indem es durch Demografie induzierte Veränderungsprozesse aus Makro- und Mikroperspektive beleuchtet und analysiert und seine Erkenntnisse in einer für die breite Öffentlichkeit zugänglichen Form präsentiert.“

  • Chief German Economist und Head of German Macroeconomics Research bei Deutsche Bank Research in Frankfurt
  • Davor tätig für Nomura Research, Nomura Research Institute Deutschland, S.G. Warburg, Banque Paribas
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Prof. Dr. Gabriele Vogt

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© Prof. Dr. Gabriele Vogt

„An der Arbeit des Berlin-Instituts schätze ich seine Aktualität, Interdisziplinarität und Internationalität. Die Mitarbeiter*innen widmen sich drängenden Themen unserer sich wandelnden sozialen Realität aus unterschiedlichsten wissenschaftlichen Perspektiven und tragen somit zur Generierung von fundiertem und unmittelbar anwendbarem Wissen bei. Dabei ist der Blick nicht nur auf Deutschland beschränkt, sondern eröffnet immer wieder einen vergleichenden internationalen Blickwinkel.“

  • Lehrstuhlinhaberin für Japanologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Forschungsschwerpunkte u.a. demografischer Wandel in Japan, Altenpflege und Sozialkapital, internationale Arbeitsmigration in Asien
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Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann

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© Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann

„Demografie ist die Grundlage von Wohlstand, Gesundheit und Entwicklung. Das Institut hat wegweisende Beiträge zum Verständnis demographischer Zusammenhänge und ihrer Kommunikation geliefert. Seine Arbeit bringt Politik und Gesellschaft unverzichtbare Impulse.“

 

 

  • Präsident Global Labor Organization (GLO)
  • Direktor, POP – Centre for Population, Development and Labour Economics at UNU – MERIT, Maastricht
  • Emeritierter Professor für Wirtschaftliche Staatswissenschaften an der Universität Bonn
  • Gründer European Society of Population Economics und Journal of Population Economics
  • Gründer des Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn
  • Vormaliger Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin)
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