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Die Zukunft der globalen Migration

 

von Jana Aresin, Adrián Carrasco Heiermann, Reiner Klingholz und Alisa Kaps

 

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Etwa zehn Prozent der Weltbevölkerung tragen sich laut Umfragen mit dem Gedanken, ihre Heimat zu verlassen. Besonders hoch ist der Anteil der Menschen mit Migrationswunsch in Subsahara-Afrika und Lateinamerika, niedrig dagegen in Ost- und Südostasien. Doch viele Wanderungswillige haben gar nicht das Geld, um eine Migration zu finanzieren. Für andere bestehen keine legalen Wege, um in das Land ihrer Wünsche zu kommen. Und die meisten, die sich auf Wanderschaft machen, bleiben innerhalb ihrer eigenen Weltregionen. Nach Europa macht sich schlussendlich nur ein kleiner Teil auf den Weg.

 

Ausgewählte Grafiken

 

Hier finden Sie die vollständige Studie als PDF.
 

Für Fragen und Interviews stehen Ihnen zur Verfügung:

Reiner Klingholz, klingholz(at)berlin-institut.org, Tel.: 030-31 01 75 60
Adrián Carrasco Heiermann, heiermann(at)berlin-institut.org, Tel.: 030-31 10 26 98

Die Studie ist Teil des Projekts „Zuwanderer von morgen“, gefördert durch die Stiftung Mercator.

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