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Wird Äthiopien zum Vorbild für den afrikanischen Aufschwung?

 

von Alisa Kaps, Alexandra Reinig und Reiner Klingholz

 

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Äthiopien gehört zu den am wenigsten entwickelten Staaten der Welt. Doch das Land verzeichnet seit über zwei Jahrzehnten erstaunliche Entwicklungsfortschritte. Gezielte Investitionen in Gesundheit, Bildung und Arbeitsplätze haben die Lebensbedingungen verbessert und einen raschen Rückgang der Geburtenziffer angestoßen. Gelingt es, die bisherigen Erfolge zu verstetigen, könnte Äthiopien als eines der ersten Länder südlich der Sahara von einer „demografischen Dividende“ profitieren und zeigen, wie Entwicklung in Afrika funktionieren kann. Die Hoffnung ruht nun auf dem jungen Premierminister Abiy Ahmed, notwendige Reformen und Maßnahmen einzuleiten, damit das Land dem Kreislauf aus Armut und hohem Bevölkerungswachstum endgültig entkommen kann. Die Studie zeigt, was Äthiopien auf seinem Entwicklungsweg vorangebracht hat und welche Herausforderungen es nun bewältigen muss, um ein Vorzeigeland auf dem afrikanischen Kontinent zu werden.

 

Ausgewählte Grafiken

 

Hier finden Sie die vollständige Studie als PDF.
 

Für Fragen und Interviews stehen Ihnen zur Verfügung:

Alisa Kaps, kaps(at)berlin-institut.org, Tel.: 030-31 01 68 35
Reiner Klingholz, klingholz(at)berlin-institut.org, Tel.: 030-31 01 75 60

 

Das Berlin-Institut dankt der Austrian Development Agency (ADA) für die Förderung des Projekts aus Mitteln der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit, sowie der DEG – Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH und dem GfK Verein für die finanzielle Unterstützung.

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